Schatzmeister des KGV “Am Tummelsbach” e. V.
Egbert Andreas / Parzelle 24
1. Platz im Wettbewerb "Schönste Kleingartenanlage Dresdens" 2015
Schatzmeister des KGV “Am Tummelsbach” e. V.
Egbert Andreas / Parzelle 24
stellvertretender Vorsitzender des KGV “Am Tummelsbach” e. V.
Detlef Przygodda / Parzelle 18
Vorsitzender des KGV „Am Tummelsbach“ e. V.
Udo Seiffert / Parzelle 11
Die Anmeldung zum Arbeitseinsatz ist mindestens 14 Tage vor dem Termin vorzunehmen.
Bitte nutzen Sie hierfür dieses Formular.
Bei individuellen Arbeitseinsätzen sind die geleisteten Arbeiten in Schriftform mit Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeiten spätestens 14 Tage nach Beendigung des Arbeitseinsatzes beim Verantwortlichen anzuzeigen. Sonst erfolgt keine Anerkennung der geleisteten Stunden. Bitte lassen Sie sich den Empfang Ihrer Aufstellung quittieren.
Entsprechend der gültigen Satzung § 5 (d) ist jedes Vereinsmitglied verpflichtet bei Wohnungswechsel innerhalb eines Monats die Änderung seiner Anschrift dem Vorstand mitzuteilen. Das Gleiche gilt für sonstige Kontaktdaten wie Telefon, Fax oder E-Mail.
Bitte nutzen Sie zur Aktualisierung Ihrer persönlichen Daten dieses Formular.
ie großen Freiflächen im Verein sollten neu gestaltet werden. Dabei war auch ein Grund, dass ein Drittel des Pachtlandes kleingärtnerisch genutzt werden muss. In Abstimmung mit dem Umweltamt der LH Dresden, haben wir die Freiflächen als Ausgleichsflächen zur Verfügung gestellt. Unsere einzige Bedingung war, nur Obst- und Wildobstpflanzen. Gleichzeitig sollte auch der Parkplatz beschattet werden. Die Grundeigentümer stimmten zu. Das Projekt konnte umgesetzt werden.
| Gehölzart | Pflanzgröße | durchschnittliche Wuchsgröße (Kronendurchmesser) nach ca. 30 Jahren | Besonderheiten der Gehölze |
|---|---|---|---|
| Süßkirsche „KassinsFrühe“ | Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage | ca. 6 Meter | |
| Süßkirsche „Sunburst“ | Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage | ca. 6 Meter | |
| Süßkirsche „Dönnissens Gelbe“ | Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage | ca. 6 Meter | |
| Sauerkirsche „Königin Hortense“ | Halbstamm | ca. 5 Meter | süß schmeckende Sauerkirsche, die äußerlich einer Süßkirsche ähnelt |
| Speierling (Sorbus domestica) oder Elsbeere (Sorbus torminalis) | Hochstamm mit 14/ 16 cm Stammumfang | ca. 8 Meter | Wildobstarten, die in Sachsen sehr selten sind |
| Esskastanie | Hochstamm 16/18 cm Stammumfang | ca. 15 Meter | |
| gefüllte Vogelkirsche „Prunus avium Plena“ | Hochstamm 16/18 cm Stammumfang | ca. 8 Meter | für den Parkplatzbereich |
| Kornelkirsche „Cornus mas“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 8 Meter | sehr früh blühend, verwertbare Früchte |
| Kupfer-Felsenbirne „Amelanchier lamarckii“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 6 Meter | wohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung |
| Kahle Felsenbirne „Amelanchier laevis“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 6 Meter | wohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung |
| Haselnuss „Webbs Preisnuss“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 6 Meter | |
| Haselnuss „Hallesche Riesen“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 6 Meter | |
| Haselnuss „Nottingsham Fruchtbare“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 6 Meter | |
| Holunder „Haschberg“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 5 Meter | |
| Holunder „Hamburg“ | Solitär mit 125/150 Höhe | ca. 5 Meter |
Planung der Pflanzen/Gehölze und der Ausführung
Um die Wildobstwiese in einem ansprechenden Zustand zu errichten mussten die nachfolgenden Arbeiten ausgeführt werden:
Sonderausführung zur Position fruchtlose Vogelkirschen auf dem Parkplatz


Es ist Winter geworden.
Unsere Anlage liegt tief verschneit im Winterschlaf.

Wir haben nur Spuren von Hasen, Rehen und anderen kleinen Tieren im Schnee gefunden. Wildschweinspuren haben wir glücklicherweise nicht bemerkt.
Außer uns haben sich noch ein paar andere Pächter mit ihren Spuren im Schnee „verewigt“.






Fällt auf Eligius ein starker Wintertag, die Kälte wohl vier Monate dauern mag.
Nach Barbara (4. Dezember) geht’s Frosten an, kommt’s früher, ist nicht wohlgetan.
Zu Mariä Empfängnis Regen bringt dem Heu keinen Segen.
Um den Tag des Wunibald, da wird es meistens richtig kalt.
Vor Weihnacht viel Wasser, nach Johannis (24. Juli) kein Brot.
Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es der Täufer (24. Juni) heiß.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln
Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt’s den ganzen November weiß.
Wenn’s an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit.
Der heilige Leopold ist oft noch dem Altweibersommer hold.
Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise.
Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln
Regen an Sankt Remigius bringt den ganzen Monat Verdruss.
Sonne an Sankt Franz gibt dem Wein den Glanz.
Sankt Bruno, der Kartäuser, lässt die Fliegen in die Häuser.
St. Pelei führt Donner und Hagel herbei.
Regnet’s an Sankt Dionys, wird der Winter nass gewiss.
Heiliger Koloman schick mir einen braven Mann.
Sankt Burkhard Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.
Zu Theres’ beginnt die Weinles’.
Wenn’s Sankt Severin gefällt, so bringt er mit die erste Kält‘.
Mit Krispin sind alle Fliegen hin.
Warmer Sankt Albin bringt fürwahr stets einen kalten Januar.
Wenn Simon und Judas (28. Oktober) vorbei, rückt der Winter schnell herbei.
Zu Ende Oktober Regen bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln