Die Anmeldung zum Arbeitseinsatz ist mindestens 14 Tage vor dem Termin vorzunehmen.
Bitte nutzen Sie hierfür dieses Formular.
Bei individuellen Arbeitseinsätzen sind die geleisteten Arbeiten in Schriftform mit Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeiten spätestens 14 Tage nach Beendigung des Arbeitseinsatzes beim Verantwortlichen anzuzeigen. Sonst erfolgt keine Anerkennung der geleisteten Stunden. Bitte lassen Sie sich den Empfang Ihrer Aufstellung quittieren.
Entsprechend der gültigen Satzung § 5 (d) ist jedes Vereinsmitglied verpflichtet bei Wohnungswechsel innerhalb eines Monats die Änderung seiner Anschrift dem Vorstand mitzuteilen. Das Gleiche gilt für sonstige Kontaktdaten wie Telefon, Fax oder E-Mail. Bitte nutzen Sie zur Aktualisierung Ihrer persönlichen Daten dieses Formular.
ie großen Freiflächen im Verein sollten neu gestaltet werden. Dabei war auch ein Grund, dass ein Drittel des Pachtlandes kleingärtnerisch genutzt werden muss. In Abstimmung mit dem Umweltamt der LH Dresden, haben wir die Freiflächen als Ausgleichsflächen zur Verfügung gestellt. Unsere einzige Bedingung war, nur Obst- und Wildobstpflanzen. Gleichzeitig sollte auch der Parkplatz beschattet werden. Die Grundeigentümer stimmten zu. Das Projekt konnte umgesetzt werden.
Planung der Pflanzen/Gehölze und der Ausführung
Gehölzart
Pflanzgröße
durchschnittliche Wuchsgröße (Kronendurchmesser) nach ca. 30 Jahren
Besonderheiten der Gehölze
Süßkirsche „KassinsFrühe“
Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage
ca. 6 Meter
Süßkirsche „Sunburst“
Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage
ca. 6 Meter
Süßkirsche „Dönnissens Gelbe“
Halbstamm auf schwachwachsender Unterlage
ca. 6 Meter
Sauerkirsche „Königin Hortense“
Halbstamm
ca. 5 Meter
süß schmeckende Sauerkirsche, die äußerlich einer Süßkirsche ähnelt
Speierling (Sorbus domestica) oder Elsbeere (Sorbus torminalis)
Hochstamm mit 14/ 16 cm Stammumfang
ca. 8 Meter
Wildobstarten, die in Sachsen sehr selten sind
Esskastanie
Hochstamm 16/18 cm Stammumfang
ca. 15 Meter
gefüllte Vogelkirsche „Prunus avium Plena“
Hochstamm 16/18 cm Stammumfang
ca. 8 Meter
für den Parkplatzbereich
Kornelkirsche „Cornus mas“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 8 Meter
sehr früh blühend, verwertbare Früchte
Kupfer-Felsenbirne „Amelanchier lamarckii“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 6 Meter
wohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung
Kahle Felsenbirne „Amelanchier laevis“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 6 Meter
wohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung
Haselnuss „Webbs Preisnuss“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 6 Meter
Haselnuss „Hallesche Riesen“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 6 Meter
Haselnuss „Nottingsham Fruchtbare“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 6 Meter
Holunder „Haschberg“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 5 Meter
Holunder „Hamburg“
Solitär mit 125/150 Höhe
ca. 5 Meter
Planung der Pflanzen/Gehölze und der Ausführung
Um die Wildobstwiese in einem ansprechenden Zustand zu errichten mussten die nachfolgenden Arbeiten ausgeführt werden:
Herstellen von Pflanzlöchern mindestens 20 cm ringsum der Größe des Wurzelballens & diese mit 30 % Kompost anreichern.
Herstellen von Baumgruben, Größe: 1 x 1 m x 0,80 m; Bodenaustausch; bei gewachsenem Boden Wiedereinfüllung bis 30 cm unter Gelände, ansonsten Bodenaustausch; Oberboden 30 % mit Kompost anreichern.
Pflanzschnitt ca. 50 % der Kronen (vorzugsweise ganze Äste und
Seitenverzweigungen; mehr auslichten als einkürzen; steiler wachsende Äste erhalten).
Verankerung jeweils mit einem Baumpfahl.
Bei den Pflanzung die Drahtballen entfernen oder auf die Pflanzsohle drücken und einen kräftigen Gießrand ausbilden.
Stammverdunstungsschutz aus Stoffstreifen oder Schilfmatten bis zum Kronenansatz errichten.
Pflanzscheibe mit Rindenmulch, Wiesen- oder Grasschnitt – ca. 10 cm hoch abdecken.
Sonderausführung zur Position fruchtlose Vogelkirschen auf dem Parkplatz
Öffnen der Standorte (Hartplatz) in Ballengröße, zzgl. 10 cm ringsum; Tiefe: 80 cm;
Setzen von je 2 Baumpfählen parallel zur Fahrtrichtung,
Einfüttern der Ballen mit Komposterde,
Öffnen der umgebenden Hartplatzfläche auf ca. 1,50 m x 1,50 m; Tiefe wie Betonwabenplatten; Verlegen von Betonwabenplatten unter Beibehaltung einer offenen Baumscheibe von 50 cm,
Verfüllen der Wabenplatten mit Splitt ohne Nullanteile (4/8 mm Kornfraktion); Farbe: rötlich, angepasst an Splittfläche vor Ort,
Die Bepflanzungsorte werden durch den Verein vorab vermessen und gekennzeichnet. Diese weichen geringfügig von der Anlage für die Bepflanzung ab.
Bereits 2010 trafen sich die Vorsitzenden der Vereine „Am Hangweg“, „Am Hang“ und „Am Tummelsbach“ zu Gesprächen über ein Zusammenwachsen der 3 Vereine zu einem mittleren Verein mit 106 Parzellen. Während in der Folgezeit der KGV „Am Hangweg“ e.V. seine Selbstständigkeit nicht aufgeben wollte, so wurde die Aktivitäten der zwei anderen Vereine forciert.
Die Durchführung von gemeinsamen Vereinsfesten war dabei nur eine Seite.
Die Satzung, Kleingartenordnung, Finanzordnung und vieles mehr wurden überarbeitet und auf den Mitgliederversammlungen beschlossen. Die Satzung des „KGV Am Hang“ e.V. wurde im Vorfeld dahingehend geändert, dass bei Auflösung des Vereins das Vereinsvermögen an den KGV „Am Tummelsbach“ e.V. geht.
2015 traten alle Mitglieder des Vereins „Am Hang“ in den KGV „Am Tummelsbach“ e.V. ein. Der alte Verein wurde zum Jahresende gelöscht.
Zum 01.01.2016 war der Zusammenschluss, zumindest papiermäßig vollzogen. Der Tummelsbach der die Vereine trennte, wurde durch den Bau einer Brücke überwunden. Der weitere Ausbau der Verbindung folgte und wird 2017 zum Abschluss gebracht.
OB Dirk Hilbert, Frau Brauner, Ortsamtsleiterin von Dresden Cotta und Amtsleiter Detlef Thiel vom Amt für Stadtgrün testen den Weg über den Tummelsbach. Zahlreiche Gäste folgten Ihnen zu einer Besichtigung des neuen Anlagenteil. Sie besuchten den Kleingärtnerverein „Am Tummelsbach“ e. V anlässlich des „Tag des Gartens“.
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