Anmeldung zum individuellen Arbeitseinsatz

Die Anmeldung zum Arbeitseinsatz ist mindestens 14 Tage vor dem Termin vorzunehmen.

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geplanter Beginn

Bei individuellen Arbeitseinsätzen sind die geleisteten Arbeiten in Schriftform mit Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeiten spätestens 14 Tage nach Beendigung des Arbeitseinsatzes beim Verantwortlichen anzuzeigen. Sonst erfolgt keine Anerkennung der geleisteten Stunden. Bitte lassen Sie sich den Empfang Ihrer Aufstellung quittieren.

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Entsprechend der gültigen Satzung § 5 (d) ist jedes Vereinsmitglied verpflichtet bei Wohnungswechsel innerhalb eines Monats die Änderung seiner Anschrift dem Vorstand mitzuteilen. Das Gleiche gilt für sonstige Kontaktdaten wie Telefon, Fax oder E-Mail.
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Anlegen einer Wildobstwiese

ie großen Freiflächen im Verein sollten neu gestaltet werden. Dabei war auch ein Grund, dass ein Drittel des Pachtlandes kleingärtnerisch genutzt werden muss. In Abstimmung mit dem Umweltamt der LH Dresden, haben wir die Freiflächen als Ausgleichsflächen zur Verfügung gestellt. Unsere einzige Bedingung war, nur Obst- und Wildobstpflanzen. Gleichzeitig sollte auch der Parkplatz beschattet werden. Die Grundeigentümer stimmten zu. Das Projekt konnte umgesetzt werden.

Planung der Pflanzen/Gehölze und der Ausführung
GehölzartPflanzgrößedurchschnittliche Wuchsgröße (Kronendurchmesser) nach ca. 30 JahrenBesonderheiten der Gehölze
Süßkirsche „KassinsFrühe“Halbstamm auf schwachwachsender Unterlageca. 6 Meter
Süßkirsche „Sunburst“Halbstamm auf schwachwachsender Unterlageca. 6 Meter
Süßkirsche „Dönnissens Gelbe“Halbstamm auf schwachwachsender Unterlageca. 6 Meter
Sauerkirsche „Königin Hortense“Halbstammca. 5 Metersüß schmeckende Sauerkirsche, die äußerlich einer Süßkirsche ähnelt
Speierling (Sorbus domestica) oder Elsbeere (Sorbus torminalis)Hochstamm mit 14/ 16 cm Stammumfangca. 8 MeterWildobstarten, die in Sachsen sehr selten sind
EsskastanieHochstamm 16/18 cm Stammumfangca. 15 Meter
gefüllte Vogelkirsche „Prunus avium Plena“Hochstamm 16/18 cm Stammumfangca. 8 Meterfür den Parkplatzbereich
Kornelkirsche „Cornus mas“Solitär mit 125/150 Höheca. 8 Metersehr früh blühend, verwertbare Früchte
Kupfer-Felsenbirne „Amelanchier lamarckii“Solitär mit 125/150 Höheca. 6 Meterwohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung
Kahle Felsenbirne „Amelanchier laevis“Solitär mit 125/150 Höheca. 6 Meterwohlschmeckende Beerenfrüchte, früh blühend, tolle Herbstfärbung
Haselnuss
„Webbs Preisnuss“
Solitär mit 125/150 Höheca. 6 Meter
Haselnuss
„Hallesche Riesen“
Solitär mit 125/150 Höheca. 6 Meter
Haselnuss
„Nottingsham Fruchtbare“
Solitär mit 125/150 Höheca. 6 Meter
Holunder
„Haschberg“
Solitär mit 125/150 Höheca. 5 Meter
Holunder
„Hamburg“
Solitär mit 125/150 Höheca. 5 Meter

Planung der Pflanzen/Gehölze und der Ausführung

Um die Wildobstwiese in einem ansprechenden Zustand zu errichten mussten die nachfolgenden Arbeiten ausgeführt werden:

  • Herstellen von Pflanzlöchern mindestens 20 cm ringsum der Größe des Wurzelballens & diese mit 30 % Kompost anreichern.
  • Herstellen von Baumgruben, Größe: 1 x 1 m x 0,80 m; Bodenaustausch; bei gewachsenem Boden Wiedereinfüllung bis 30 cm unter Gelände, ansonsten Bodenaustausch; Oberboden 30 % mit Kompost anreichern.
  • Pflanzschnitt ca. 50 % der Kronen (vorzugsweise ganze Äste und
  • Seitenverzweigungen; mehr auslichten als einkürzen; steiler wachsende Äste erhalten).
  • Verankerung jeweils mit einem Baumpfahl.
  • Bei den Pflanzung die Drahtballen entfernen oder auf die Pflanzsohle drücken und einen kräftigen Gießrand ausbilden.
  • Stammverdunstungsschutz aus Stoffstreifen oder Schilfmatten bis zum Kronenansatz errichten.
  • Pflanzscheibe mit Rindenmulch, Wiesen- oder Grasschnitt – ca. 10 cm hoch abdecken.

Sonderausführung zur Position fruchtlose Vogelkirschen auf dem Parkplatz

  • Öffnen der Standorte (Hartplatz) in Ballengröße, zzgl. 10 cm ringsum; Tiefe: 80 cm;
  • Setzen von je 2 Baumpfählen parallel zur Fahrtrichtung,
  • Einfüttern der Ballen mit Komposterde,
  • Öffnen der umgebenden Hartplatzfläche auf ca. 1,50 m x 1,50 m; Tiefe wie Betonwabenplatten; Verlegen von Betonwabenplatten unter Beibehaltung einer offenen Baumscheibe von 50 cm,
  • Verfüllen der Wabenplatten mit Splitt ohne Nullanteile (4/8 mm Kornfraktion); Farbe: rötlich, angepasst an Splittfläche vor Ort,
  • Die Bepflanzungsorte werden durch den Verein vorab vermessen und gekennzeichnet. Diese weichen geringfügig von der Anlage für die Bepflanzung ab.
  • sonstige Leistungen, wie übrige Baumpflanzungen,

Bauernregeln Dezember

Allgemein
  • Silvesternacht düster oder klar sagt an ein gutes Jahr.
  • Wenn’s Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr weit.
  • Ist’s an Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
  • Silvester wenig Wind und Morgensonn’ gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.
  • Silvesterwind und warme Sonn’ verdirbt die Hoffnung auf Wein und Korn.
1. Dezember: St. Eligius

Fällt auf Eligius ein starker Wintertag, die Kälte wohl vier Monate dauern mag.

2. Dezember: St. Bibiana
  • Gibt’s Regen am Bibianatag, es noch vierzig Tage regnen mag.
  • Wenn’s regnet am Bibianatag, regnet’s 40 Tag und eine Woche danach.
4. Dezember: St. Barbara
  • Geht Barbara im Klee, kommt das Christkind im Schnee.
  • Knospen an Sankt Barbara, sind zum Christfest Blüten da.
5. Dezember

Nach Barbara (4. Dezember) geht’s Frosten an, kommt’s früher, ist nicht wohlgetan.

6. Dezember: St. Nikolaus
  • Regnet’s an Sankt Nikolaus, wird der Winter streng und graus.
  • Trockener Nikolaus, milder Winter rund um’s Haus.
7. Dezember: St. Ambrosius
  • Ist Ambrosius schön und rein, wird Sankt Florian (4. Mai) ein Wilder sein.
  • Ambrosius schneit oft dem Bauern auf den Fuß.
8. Dezember: Mariä Empfängnis

Zu Mariä Empfängnis Regen bringt dem Heu keinen Segen.

13. Dezember: St. Lucia
  • An Sankt Lucia ist der Abend dem Morgen nah.
  • Sankt Luzia stutzt den Tag und macht die längste Nacht.
  • Erklärung: Bis zur Gregorianischen Kalenderreform war der 13. Dezember der kürzeste Tag des Jahres, es galt bis dahin der Julianische Kalender.
16. Dezember: St. Adelheid
  • Die Adelheid liebt weiße Flocken, so bleibt die Erde selten trocken.
  • Um die Zeit von Adelheid, da macht sich gern der Winter breit.
  • Um Adelheid, da kommt der Schnee, der tut der Wintersaat nicht weh.
17. Dezember: St. Lazarus
  • Ist Sankt Lazar nackt und bar, gibt’s ein schönes neues Jahr.
  • Sankt Lazarus nackt und bar macht einen linden Februar.
18. Dezember: St. Wunibald

Um den Tag des Wunibald, da wird es meistens richtig kalt.

21. Dezember: St. Thomas
  • Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
  • Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
  • Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.
23. Dezember

Vor Weihnacht viel Wasser, nach Johannis (24. Juli) kein Brot.

24./25. Dezember: Heiliger Abend, Weihnachten
  • Wenn es Weihnachten flockt auf allen Wegen, das bringt den Feldern Segen.
  • Hängt zu Weihnacht Eis von den Weiden, kannst du zu Ostern Palmen schneiden.
  • Ist es Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.
  • Wer sein Holz nach Weihnachten fällt, dessen Gebäude zehnfach hält.
  • Weihnachten im Schnee, Ostern im Klee.
  • Bis Weihnacht gibt es Speck und Brot, danach kommt Kält’ und Not.
  • Je dicker das Eis um Weihnacht liegt, je zeitiger der Bauer Frühling kriegt.
  • Bringt das Christkind Kält’ und Schnee, drängt das Winterkorn in die Höh’.
  • Wenn’s Christkindlein Tränen weint, vier Wochen keine Sonne scheint.
  • Weihnacht, die im grünen Kleid, hält für Ostern Schnee bereit.
  • Viel Wind in den Weihnachtstagen, reichlich Obst die Bäume tragen.
  • 26. Dezember: St. Stefan
  • Bringt Sankt Stephan Wind, die Winzer nicht erfreuet sind.
  • Scheint am Stephanstag die Sonne, so gerät der Flachs zur Wonne.
  • Windstill soll Sankt Stephan sein, soll der nächste Wein gedeihn.
27. Dezember: St. Johannes

Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es der Täufer (24. Juni) heiß.

28. Dezember: Unschuldige Kinder
  • Schneit’s an unschuldige Kindl, fährt der Januar in die Schindel.
  • Haben’s die unschuldigen Kindlein kalt, so weicht der Frost nicht so bald.
  • Sitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde.
31. Dezember: St. Silvester
  • Silvesternacht düster oder klar sagt an ein gutes Jahr.
  • Wenn’s Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr weit.
  • Ist’s an Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
  • Silvester wenig Wind und Morgensonn’ gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.
  • Silvesterwind und warme Sonn’ verdirbt die Hoffnung auf Wein und Korn.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

Bauernregeln November

Allgemein
  • Wer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
  • November hell und klar, ist übel fürs nächste Jahr.
  • November warm und klar, keine Sorge fürs nächste Jahr.
  • Hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein.
  • Hält der Baum die Blätter lang’, macht ein später Winter bang’.
  • Bringt der November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
  • Viel Nebel im November, viel Schnee im Winter.
  • Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.
  • Gefriert im November schon das Wasser, wird der Januar umso nasser.
  • Donnert’s im November gar, so folgt ein gesegnetes Jahr.
  • Baumblüt’ im November gar, noch nie ein gutes Zeichen war.
  • Blühn im November die Bäume auf’s Neu’, dann währet der Winter bis zum Mai.
  • Trägt der Berg einen Hut so wird das Wetter gut, trägt er keinen, wird es bald weinen.
1. November: Allerheiligen
  • Bringt Allerheiligen einen Winter, so bringt Martini (11. November) einen Sommer.
  • Allerheiligen bringt Sommer für alte Weiber, der ist des Sommers letzter Vertreiber.
  • Ist’s zu Allerheiligen rein, tritt Altweibersommer ein.
  • Hat Allerheiligen Sonnenschein, wird’s um Martini (11. November) umso kälter sein.
  • Allerheiligenreif macht zur Weihnacht alles steif.
  • Bricht vor Allerheiligen der Winter ein, so herrscht um Martini (11. November) Sonnenschein.
2. November: Allerseelen
  • Der Allerseelentag drei Tropfen Regen mag.
  • Um Allerseelen kalt und klar, macht auf Weihnacht alles starr.
3. November: St. Hubertus

Bringt Hubertus Schnee und Eis, bleibt’s den ganzen November weiß.

4. November: St. Karl

Wenn’s an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit.

6. November: St. Leonhard
  • Wenn auf Leonhardi Regen fällt, ist’s mit dem Weizen schlecht bestellt.
  • Wie’s Wetter an Lenardi ist, bleibt’s bis Weihnachten gewiss.
  • Nach der vielen Arbeit Schwere, an Leonhardi die Rösser ehre.
11. November: St. Martin
  • Wenn an/nach Martini Nebel sind, wird der Winter meist gelind.
  • Wenn um Martini Regen fällt, ist’s um den Weizen schlecht bestellt.
  • Ist Martini klar und rein, bricht der Winter bald herein.
  • Wolken am Martinitag, der Winter unbeständig werden mag.
  • Hat Martini einen weißen Bart, wird der Winter lang und hart.
  • Wenn die Martinsgänse auf dem Eise geh’n, muss das Christkind im Schmutze steh’n.
  • Wenn’s Laub nicht vor Martini fällt, kommt eine große Winterkält’.
  • Sankt Martin Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.
  • Sankt Martin setzt sich schon mit Dank am warmen Ofen auf die Bank.
  • Sankt Martin kommt nach alten Sitten zumeist auf einem Schimmel geritten.
  • Schon nach der Allerheiligenmiss ist der Bauer des Winters gewiss; wenn er dann noch nicht kommen mag, dauert es nur bis Martinitag.
  • Michel mahnt, Martin zahlt. (Sankt Martin als Steuerheiliger)
15. November: St. Leopold

Der heilige Leopold ist oft noch dem Altweibersommer hold.

17. November: St. Gertrud

Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, ist es weit mit des Winters Eise.

19. November: St. Elisabeth
  • Sankt Elisabeth zeigt an, was der Winter für ein Mann.
  • Es kündigt die Elisabeth, was für ein Winter vor uns steht.
21. November: Mariä Tempelgang (Mariä Opferung)
  • Mariä Opferung hell und rein, bringt einen harten Winter rein.
  • Mariä Opferung klar und hell, naht ein strenger Winter schnell.
  • Mariä Opferung klar und hell, macht den Winter streng und ohne Fehl.
22. November: St. Cäcilia
  • Die heilige Cäcilie mit Dank setzt sich auf die Ofenbank.
  • Wenn es an Cäcilia schneit, ist der Winter nimmer weit.
  • Cäcilia im weißen Kleid, erinnert an die Winterzeit.
23. November: St. Clemens/Klemens
  • Dem heiligen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild’ Gesicht.
  • Sankt Klemens uns den Winter bringt.
25. November: St. Katharina
  • Wenn kein Schneefall auf Kathrein is’, auf Sankt Andreas (30. November) kommt er g’wiss.
  • Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das Blatt.
  • Wie das Wetter um Kathrein, wird’s den ganzen Winter sein.
  • Kathrein stellt den Tanz ein. (siehe: Kathreintanz)
  • Wer eine Gans zum Essen mag, beginn’ sie zu mästen am Katarinentag.
  • Kathrein wirft den Stein in den Rhein, die kalte Sophie holt ihn wieder raus
26. November: St. Konrad
  • An Konrad steht kein Mühlenrad, weil der ja immer Wasser hat.
  • Der Konrad und die Kathrein (25. November), die knien sich in den Dreck hinein.
27. November: St. Virgilius (Fergal)

Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss.

30. November: St. Andreas
  • Andreas, hell und klar, verspricht ein gutes Jahr.
  • Wirft herab Andreas Schnee, tut’s den Korn und Weizen weh.
  • Andreasschnee tut Korn und Weizen weh.
  • Wenn kein Schneefall auf Kathrein (25. November) ist, auf Sankt Andreas kommt er g’wiss.
  • Hält Sankt Andrä den Schnee zurück, so schenkt er reiches Saatenglück.
  • Es verrät dir die Andreasnacht, was das Wetter wohl so macht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

Bauernregeln Oktober

Allgemein
  • Oktoberschnee tut Mensch’ und Tieren weh.
  • Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
  • Oktober rau, Januar flau.
  • Im Oktober der Nebel viel, bringt im Winter der Flocken Spiel.
  • Bringt der Oktober viel Regen, ist’s für die Felder ein Segen.
  • Warmer Oktober bringt fürwahr, stets einen kalten Februar.
  • Wenn’s im Oktober friert und schneit, bringt der Jänner milde Zeit.
  • Schneit’s im Oktober gleich, wird der Winter weich.
  • Hilft der Oktober nicht mit Sonne, hat der Winzer keine Wonne.
  • Viel Nebel im Oktober, viel Schnee im Winter.
  • Im Oktober Sturm und Wind, uns den frühen Winter kündt.
1. Oktober: St. Remigius

Regen an Sankt Remigius bringt den ganzen Monat Verdruss.

2. Oktober: St. Leodegar
  • Laubfall an Sankt Leodegar kündigt an ein fruchtbar Jahr.
  • Fällt das Laub auf Leodegar, so ist das nächste ein fruchtbares Jahr.
4. Oktober: St. Franziskus

Sonne an Sankt Franz gibt dem Wein den Glanz.

6. Oktober: St. Bruno

Sankt Bruno, der Kartäuser, lässt die Fliegen in die Häuser.

8. Oktober: St. Pelagia von Antiochia, Märtyrerin

St. Pelei führt Donner und Hagel herbei.

9. Oktober: St. Dionysius (Denis)

Regnet’s an Sankt Dionys, wird der Winter nass gewiss.

13. Oktober: St. Koloman

Heiliger Koloman schick mir einen braven Mann.

14. Oktober: St. Burkhard (Burkard) (Erhebung der Gebeine)

Sankt Burkhard Sonnenschein schüttet Zucker in den Wein.

15. Oktober: St. Theresa

Zu Theres’ beginnt die Weinles’.

16. Oktober: St. Hedwig und St. Gallus
  • Sankt Hedwig und Sankt Gall’ machen das Schneewetter all’.
  • Gießt Sankt Gallus wie ein Fass, wird der nächste Sommer nass; ist der trocken folgt vom Sommer noch ein Brocken.
  • Sankt Gallen lässt den Schnee fallen, treibt die Kuh in den Stall und die Äpfel in den Sack.
  • An Sankt Hedwig und Sankt Gall schweigt der Vögel Sang und Schall.
  • An Hedwig bricht der Wetterlauf und hört das schöne Wetter auf.
  • An Galles schaff heim alles (aus dem Nassauischen)
17. Oktober
  • Nach dem Sankt Gallus-Tag (16. Oktober) nichts mehr im Garten bleiben mag.
  • Nach Sankt Gall (16. Oktober) bleibt die Kuh im Stall.
18. Oktober: St. Lukas
  • Wer an Lukas Roggen streut, es im Jahr darauf nicht bereut.
  • Ist Sankt Lukas mild und warm, folgt ein Winter, dass Gott erbarm.
  • Sankt Lukas Evangelist bringt Spätroggen ohne Mist.
20. Oktober: St. Ursula
  • Zu Ursula muss das Kraut herein, sonst wird’s noch lange draußen sein.
  • Lacht Ursula mit Sonnenschein, wird wenig Schnee vorm Christfest sein.
  • An Ursula muss das Kraut herein, sonst schneien Simon und Judas (28. Oktober) drein.
  • Sankt Ursula will uns sagen, bald könnt das Feld Schnee tragen.
21. Oktober: St. Severin

Wenn’s Sankt Severin gefällt, so bringt er mit die erste Kält‘.

23. Oktober: St. Crispinus und Crispinianus, Krispin

Mit Krispin sind alle Fliegen hin.

26. Oktober: St. Albin

Warmer Sankt Albin bringt fürwahr stets einen kalten Januar.

27. Oktober
  • Wer Weizen sät vorm Simonstage (28. Oktober), dem trägt er goldene Ähren ohne Frage.
  • Bevor du Simon (und) Judas (28. Oktober) schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
28. Oktober: Apostel Simon und Apostel Judas
  • Ist’s an Judas hell und klar, gibt’s Regen erst an Cäcilia (22. November).
  • Simon und Juda, ja die zwei, führen oft den Schnee herbei.
  • Bevor du Simon und auch Judas schaust, pflanze Bäume, schneide Kraut.
  • Simon und Judä hängen an die Stauden Schnee.
29. Oktober

Wenn Simon und Judas (28. Oktober) vorbei, rückt der Winter schnell herbei.

30. Oktober

Zu Ende Oktober Regen bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.

31. Oktober: St. Wolfgang
  • Regen am Sankt-Wolfgangs-Tag, gut für das nächste Jahr sein mag.
  • Sankt Wolfgang Regen verspricht ein Jahr voll Segen.
  • Am Wolfgang Regen ist viel gelegen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

Bauernregeln September

Allgemein
  • September warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.
  • Am Septemberregen ist dem Bauer viel gelegen.
  • Donnert’s im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch.
  • Im September die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
  • Wenn im September viele Spinnen kriechen, sie einen harten Winter riechen.
  • Viel Nebel im September über Tal und Höh’, bringt im Winter tiefen Schnee.
  • Viel Eicheln im September, viel Schnee im Dezember.
  • Wenn Bucheckern geraten wohl, Nuss- und Eichbaum hängen voll, so folgt ein harter Winter drauf, und es fällt der Schnee zuhauf.
1. September: St. Ägidius
  • Wie das Wetter an Ägidius so es vier Wochen bleiben muss.
  • Ist Ägidi ein heller Tag, ich dir schönen Herbst ansag.
  • Ägidius Regen kommt ungelegen.
  • Gib auf Ägidius wohl Acht, er sagt dir, was der Monat macht.
  • Wer Korn schon um Ägidi sät, nächstes Jahr viel Frucht abmäht.
4. September: St. Rosalia

Zu Sankt Veit (15. Juni) geht’s auf die Weid, Sankt Rosal treibt’s Vieh ins Tal.

6. September: St. Magnus

Wie das Wetter am Magnustag so es vier Wochen bleiben mag.

7. September: St. Regine
  • Ist Regine warm und sonnig, bleibt das Wetter lange wonnig.
  • Regina warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.
8. September: Mariä Geburt
  • Wie sich das Wetter an Maria Geburt verhält, so ist’s noch vier Wochen bestellt.
  • Wird Mariä Geburt gesät, ist’s nicht zu früh und nicht zu spät.
  • Zu Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt. Bleiben sie noch da, ist der Winter nicht nah.
9. September: St. Gorgon
  • Ist Gorgon schön, bleibt’s noch sechs Wochen schön.
  • Bringt St. Gorgon Regen, folgt ein Herbst mit bösen Wegen.
  • Regnet es am Sankt Gorgons Tag, geht dir Ernte verloren bis auf den Sack.
11. September: St. Protus

Wenn’s an Protus nicht nässt, ein dürrer Herbst sich sehen lässt.

12. September: Mariä Namen
  • An Mariä Namen, sagt der Sommer Amen.
  • An Mariä Namen kommen die Schwalben zusammen.
14. September: Kreuzerhöhungstag

Ist’s hell am Kreuzerhöhungstag, so folgt ein strenger Winter nach.

15. September: St. Ludmilla
  • St. Ludmilla, das fromme Kind, bringt gern Regen und Wind.
  • Ludmilla will nicht artig sein, bringt viel Wind und Regen rein.
16. September: St. Cyrianus

An Sankt Cyprian zieht man oft schon Handschuh’ an.

17. September: St. Lambert von Lüttich

Auf Lambert hell und klar, folgt ein trocken Jahr.

18. September: St. Lampert von Freising

Trocken wird das Frühjahr sein, ist St. Lampert klar und rein.

21. September: St. Matthäus
  • Hat Matthäus schön’ Wetter im Haus, so hält es noch vier Wochen aus.
  • Tritt Matthäus stürmisch ein, wird’s bis Ostern Winter sein.
  • Wenn Matthäus weint statt lacht, Essig aus dem Wein er macht.
  • Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut.
22. September: St. Mauritius
  • Klares Wetter an Mauritius, im nächsten Jahr viel Wind kommen muss.
  • Ist Sankt Martin hell und klar, stürmt der Winter, das ist wahr.
  • Zeigt sich klar Mauritius, viele Stürm’ er bringen muss.
24. September: St. Virgilius

Friert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muss.

25. September: St. Kleophas

Nebelt’s an St. Kleophas, wird der ganze Winter nass.

26. September: St. Damian und St. Kosmas

Sankt Kosmas und Sankt Damian fängt das Laub zu färben an.

27. September: St. Hiltrud/Helmtrud
  • Wenn Hiltrud im Kalender steht, wird noch einmal das Gras gemäht.
  • Fallen die Eicheln vor Michael (29. September) ab, so steigt der Sommer früh in’s Grab.
28. September: St. Wenzeslaus (Wenzel, Vaclav)

Kommt Wenzeslaus mit Regen an, werden wir Nüsse bis Weihnachten ha’n.

29. September: Die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael
  • Der Michel zündt’s Licht an.
  • Regnet’s am Michaelistag, folgt milder Winter nach. Wenn aber Michael der Wind kalt weht, ein harter Winter zu erwarten steht.
  • Auf nassen Michaeltag, nasser Herbst folgen mag.
  • Gibt Michaeli Sonnenschein, wird in zwei Wochen Winter sein.
  • Sind Zugvögel an Michaeli noch hier, haben bis Weihnachten lind Wetter hier.
  • Fallen die Eicheln vor Michaeli ab, so steigt der Sommer früh ins Grab.
  • Um Michaelis in der Tat gedeiht die beste Wintersaat.
30. September: St. Hieronymus

Von Michel und Hieronymus mach aufs Weihnachtswetter Schluss.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

Bauernregeln August

Allgemein
  • Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
  • Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein.
  • Trübe Aussicht an den Hundstagen, trübe Aussicht das restliche Jahr.
  • Je dicker die Regentropfen im August, je dicker wird auch der Most.
  • Im August blüht der Schnee für den nächsten Winter, wenn weiße Wolken ziehen.
  • Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.
  • Nasser August macht teure Kost.
  • Ist’s in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.
  • Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
  • Was der August nicht vermocht, kein September mehr kocht.
1. August: Petri Kettenfeier
  • Ist’s von Petri bis Lorenzi (10. August) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
  • An Petri Kettenfeier von diesem Ort ziehen die Störche fort.
5. August: St. Oswald, Maria Schnee
  • Oswaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.
  • Regen an Maria Schnee tut dem Korn empfindlich weh.
7. August: St. Afra, Maria Schnee
  • An Sankt Afra Regen kommt für den Bauer ungelegen.
  • An Sankt Afra Regen fällt, den Bauern es noch lange quält.
  • Regen an Mariä Schnee tut dem Korn empfindlich weh.
8. August: St. Dominikus
  • Ist’s an Domini sehr heiß, wird der Winter lang und weiß.
  • Ist’s heiß an Sankt Dominikus, der Winter mit strenger Kälte kommen muss.
  • Auf Hitze an Sankt Dominikus ein strenger Winter folgen muss.
  • Je mehr Dominikus schürt, je länger man im Winter friert.
  • Bei Hitze an Sankt Dominikus ein strenger Winter kommen muss.
10. August: St. Laurentius
  • Sankt Laurenz mit heißem Hauch, füllt dem Bauern Fass und Schlauch.
  • Sankt Lorenz kommt in finstrer Nacht ganz sicher mit Sternschnuppenpracht.
  • Sollen Obst und Trauben sich mehren, dürfen mit Laurenz die Wetter aufhören.
  • Laurentius heiter und gut, einen schönen Herbst verheißen tut.
  • Laurenz im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein.
  • Ist’s von Petri (1. August) bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
  • Kommt Laurentius daher, wächst das Holz nicht mehr.
  • Laurenzi hol’s Wämsi, hol Schuh und Strümpf.
13. August: St. Hippolyt/St. Kassian (Cassianus)
  • Wie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht.
  • Wie das Wetter zu Kassian, hält es viele Tage lang.
14. August

Leuchten vor Mariä Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.

15. August: Maria Himmelfahrt
  • Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag.
  • Scheint die Sonne hell und zart an Mariä Himmelfahrt, wird es schönen Herbst bedeuten. Sagt das Sprüchlein allen Leuten.
  • Um Maria Himmelfahrt, das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse.
  • Wer Rüben will recht gut und zart, sä’ sie an Mariä Himmelfahrt.
  • Mariä Himmelfahrt im Sonnenschein, bringt viel und guten Wein.
  • Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so es noch zwei Wochen bleiben mag.
16. August: St. Rochus

Wenn Sankt Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut.

18. August: St. Agapitus

Holz, an Agapitustag geschlagen, fault nicht bis zum „Jüngsten Tag“.

19. August: St. Sebaldus

Regnet’s an Sankt Sebald, nahet teuere Zeit sehr bald.

20. August: St. Bernhard

Wie der Sankt Bernhard ist, man auch den September misst.

24. August: St. Bartholomäus (Bartheltag)
  • Wie sich das Wetter am Bartheltag stellt ein, so soll’s den ganzen September sein.
  • Wie Bartholomäus sich hält, so ist der ganze Herbst bestellt.
  • Liegt Reif um den Barthelmtag offen, so ist ein warmer Herbst zu hoffen.
  • Bleibt St. Barthol im Regen steh’n, ist ein guter Herbst vorherzuseh’n.
  • Sind Lorenz (10. August) und Bartel schön, bleiben die Kräuter noch lange stehn.
  • Bartholomä voll Sonnenglut macht Wein und Reben stark und gut.
26. August: St. Ludwig

Wenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig oft die Schwalben ziehn.

28. August: St. Augustin
  • An Augustin gehen die warmen Tage dahin.
  • Um Augustin ziehn die Wetter hin.
  • Um die Zeit von Augustin gehn die warmen Tage hin.
30. August: St. Felix

Bischof Felix zeigt an, was wir 40 Tag’ für Wetter han.

31. August: St. Raimund

Sankt Raimund treibt die Wetter aus.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

Fusion mit Nachbarverein KGV „Am Hang“ e.V.

Bereits 2010 trafen sich die Vorsitzenden der Vereine „Am Hangweg“, „Am Hang“ und „Am Tummelsbach“ zu Gesprächen über ein Zusammenwachsen der 3 Vereine zu einem mittleren Verein mit 106 Parzellen. Während in der Folgezeit der KGV „Am Hangweg“ e.V. seine Selbstständigkeit nicht aufgeben wollte, so wurde die Aktivitäten der zwei anderen Vereine forciert.

Die Durchführung von gemeinsamen Vereinsfesten war dabei nur eine Seite.

Die Satzung, Kleingartenordnung, Finanzordnung und vieles mehr wurden überarbeitet und auf den Mitgliederversammlungen beschlossen. Die Satzung des „KGV Am Hang“ e.V. wurde im Vorfeld dahingehend geändert, dass bei Auflösung des Vereins das Vereinsvermögen an den KGV „Am Tummelsbach“ e.V. geht.

2015 traten alle Mitglieder des Vereins „Am Hang“ in den KGV „Am Tummelsbach“ e.V. ein. Der alte Verein wurde zum Jahresende gelöscht.

Zum 01.01.2016 war der Zusammenschluss, zumindest papiermäßig vollzogen. Der Tummelsbach der die Vereine trennte, wurde durch den Bau einer Brücke überwunden. Der weitere Ausbau der Verbindung folgte und wird 2017 zum Abschluss gebracht.

OB Dirk Hilbert, Frau Brauner, Ortsamtsleiterin von Dresden Cotta und Amtsleiter Detlef Thiel vom Amt für Stadtgrün testen den Weg über den Tummelsbach. Zahlreiche Gäste folgten Ihnen zu einer Besichtigung des neuen Anlagenteil. Sie besuchten den Kleingärtnerverein „Am Tummelsbach“ e. V anlässlich des „Tag des Gartens“.